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Forkin

Klassische Aioli

Diese klassische Aioli ist eine reichhaltige, cremige Knoblauchmayonnaise mit frischer Zitronennote und einer dezenten Schärfe durch Dijon-Senf. Als Dip zu Meeresfrüchten oder Gemüse oder als luxuriöser Aufstrich für Sandwiches ist sie eine vielseitige Würzsauce, die mit ihrem kräftigen Aroma und ihrer samtigen Textur jedes Gericht aufwertet.

Ein Originalrezept von Forkin

Gesamtzeit
10 Min.
Portionen
4
Schwierigkeit
Mittel
Pro Portion
376 kcal
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VegetarischGlutenfrei

Allergenhinweis: kann Eier, Senf und Sulfite enthalten. Prüfe bei Allergien immer die Verpackungen der Zutaten.

Klassische Aioli

Mise en Place

Zutaten

Maßeinheiten

Für die Anzeige umgerechnet; die Mengen im Rezept bleiben gleichwertig.

  • 2 ZeheKnoblauch, gehackt
  • 1 StkEigelb
  • 1 ELZitronensaft
  • 0,5 TLDijon-Senf
  • 0,25 TLSalz
  • 0,13 TLschwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 0,75 Tassenatives Olivenöl extra

Küchenutensilien

mittelgroße Rührschüssel · Schneebesen · Knoblauchpresse (optional) · Mörser und Stößel (optional) · Kochmesser · Schneidebrett

Die Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. 1

    Die Knoblauchzehen sehr fein hacken oder mit Mörser und Stößel beziehungsweise mit der Klinge eines Kochmessers zu einer Paste zerdrücken.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Für eine besonders glatte Aioli sollte der Knoblauch so fein wie möglich gehackt sein, damit keine Stückchen bleiben.

  2. 2

    In einer mittelgroßen Rührschüssel den gehackten Knoblauch, das Eigelb, den frischen Zitronensaft, den Dijon-Senf, das Salz und den schwarzen Pfeffer vermengen.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Zutaten mit Raumtemperatur, insbesondere das Eigelb und der Zitronensaft, helfen dabei, eine stabilere Emulsion zu erzeugen.

  3. 3

    Die Mischung 1-2 Minuten kräftig und kontinuierlich verquirlen, bis alle Zutaten gründlich verbunden sind und die Mischung leicht blass und schaumig wirkt.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Ein kräftiges erstes Verquirlen sorgt dafür, dass sich die Aromen gut verteilen, bevor das Öl dazukommt.

  4. 4

    Das extra native Olivenöl langsam tropfenweise zugießen, jeweils nur ein paar Tropfen auf einmal, und dabei ohne Unterbrechung mit gleichmäßigem Tempo weiterschlagen.

    Etwa 3 Min.

    Küchentipp: Dieses langsame Zugeben zu Beginn ist entscheidend, damit sich eine stabile Emulsion bildet; wird das Öl zu schnell zugegeben, trennt sich die Aioli.

  5. 5

    Sobald etwa ein Viertel des Olivenöls eingearbeitet ist und die Mischung sichtbar andickt und emulgiert, den Ölstrahl allmählich auf einen dünnen, stetigen Faden erhöhen.

    Etwa 3 Min.

    Küchentipp: Beim Schlagen auf eine Veränderung des Geräuschs achten; eine dickere Mischung erzeugt einen anderen Widerstand gegen den Schneebesen.

  6. 6

    Weiter verquirlen, bis das gesamte extra native Olivenöl vollständig eingearbeitet ist und die Aioli dick, cremig ist und ihre Form hält.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Wird die Aioli zu dick, lässt sich mit einem Teelöffel warmem Wasser oder ein paar weiteren Tropfen Zitronensaft die gewünschte Konsistenz erreichen.

  7. 7

    Die fertige Aioli abschmecken und nach Bedarf mit zusätzlichem Salz, schwarzem Pfeffer oder Zitronensaft nachwürzen, um die Aromen auszubalancieren.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Eine Prise Cayennepfeffer verleiht bei Bedarf eine dezente Wärme und mehr Komplexität, wenn etwas Schärfe gewünscht ist.

Pro Portion

Nährwerte

Kalorien
376,4kcal
Eiweiß
0,9g
Kohlenhydrate
1,1g
Fett
41,7g
Ballaststoffe
0,1g
Zucker
0,2g

Auf Grundlage der Zutatenmengen im Rezept geschätzt. Die Werte können je nach Marke und Ersatzprodukten abweichen.

Richtig aufbewahren

Küchentipp:

Diese vielseitige Aioli passt hervorragend zu geröstetem Gemüse, gegrilltem Fisch oder als Dip zu knusprigen Pommes frites. Für eine köstliche Variation lässt sich eine Prise geräuchertes Paprikapulver oder ein Hauch fein gehackter frischer Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie untermischen. Dazu schmeckt ein trockener, frischer Weißwein wie Sauvignon Blanc oder ein leichter Rosé.

Aufbewahrung

In einen luftdichten Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Aufwärmen

Aioli am besten gekühlt oder bei Zimmertemperatur servieren; erneutes Erhitzen wird nicht empfohlen, da sich sonst die Emulsion trennen kann.

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