Zum Inhalt springen
Forkin

Vietnamesische Krabbensuppe (Súp Cua)

Súp Cua, eine beliebte vietnamesische Krabbensuppe, ist eine feine und herzhafte klare Brühe, die mit der süßen Essenz von Krabbenfleisch, zarten Wachteleiern und erdigen Shiitakepilzen gefüllt ist. Dieses wohltuende und elegante Gericht bietet eine harmonische Verbindung aus Texturen und Umami-Aromen und eignet sich perfekt als raffinierte Vorspeise oder als leichte, wärmende Mahlzeit.

Ein Originalrezept von Forkin

Gesamtzeit
45 Min.
Portionen
4
Schwierigkeit
Mittel
Pro Portion
175 kcal
App herunterladen
Glutenfrei

Allergenhinweis: kann Krebstiere, Eier, Fisch, Sesam und Soja enthalten. Prüfe bei Allergien immer die Verpackungen der Zutaten.

Vietnamesische Krabbensuppe (Súp Cua)

Mise en Place

Zutaten

Maßeinheiten

Für die Anzeige umgerechnet; die Mengen im Rezept bleiben gleichwertig.

Zutaten

  • 1.000 mlHühnerbrühe
  • 200 gKrabbenfleisch, gezupft, zerrupft
  • 12 StkWachtelei, hartgekocht, geschält
  • 50 gShiitake-Pilz, in Scheiben geschnitten
  • 3 ELMaisstärke
  • 3 ELWasser
  • 1 ELFischsauce
  • 0,5 TLZucker
  • 0,5 TLSalz
  • 0,5 TLweißer Pfeffer
  • 1 TLSesamöl

Garnitur

  • 2 StkFrühlingszwiebel, dünn geschnitten
  • 2 ELKoriander, frisch, gehackt

Küchenutensilien

großer Topf (4-6 Liter) · Schneebesen · kleine Rührschüssel · Schöpflöffel · Schneidebrett · Kochmesser

Die Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. 1

    Die Zutaten vorbereiten: Die Shiitakepilze in dünne Scheiben schneiden, die Frühlingszwiebeln hacken und den Koriander fein hacken. Darauf achten, dass die Wachteleier hart gekocht und geschält sind.

    Etwa 10 Min.

    Küchentipp: Frisches Krabbenfleisch liefert das beste Aroma. Gefrorenes Krabbenfleisch sollte vollständig aufgetaut sein, und überschüssiges Wasser kann vorsichtig ausgedrückt werden.

  2. 2

    Die Hühnerbrühe in einen großen Topf gießen und bei mittlerer bis hoher Hitze sanft zum Kochen bringen.

    Etwa 5 Min.

    Küchentipp: Eine hochwertige Hühnerbrühe vertieft das Aroma der Suppe deutlich.

  3. 3

    Das vorbereitete Krabbenfleisch und die geschnittenen Shiitakepilze in die köchelnde Brühe geben.

    Küchentipp: Das Krabbenfleisch nicht zu lange garen, da es sonst zäh werden kann. Es braucht nur wenige Minuten, um durchzuheizen und sein Aroma abzugeben.

  4. 4

    Die Suppe mit Fischsauce, Zucker, Salz und weißem Pfeffer würzen und dann gut umrühren, bis sich alle Aromen verbinden.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: An diesem Punkt lohnt sich ein Abschmecken der Brühe, um die Würzung nach Belieben anzupassen. Die Speisestärke wird den Geschmack leicht verdünnen.

  5. 5

    Die Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe reduzieren und die Suppe 10 Minuten sanft köcheln lassen, damit sich die Aromen wunderbar verbinden.

    Etwa 10 Min.

    Küchentipp: Ein sanftes Köcheln statt starkem Sprudelkochen hält das Krabbenfleisch zart und verhindert, dass die Brühe trüb wird.

  6. 6

    In einer kleinen Schüssel die Speisestärke und das Wasser gründlich verquirlen, sodass eine glatte, klümpchenfreie Mischung entsteht.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Die Speisestärke sollte sich vollständig im Wasser gelöst haben, bevor sie zur Suppe kommt, damit keine Klümpchen entstehen. Kaltes Wasser eignet sich dafür am besten.

  7. 7

    Die Speisestärkemischung langsam in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen oder einer Kelle in die köchelnde Suppe gießen, damit sich keine Klümpchen bilden und sie gleichmäßig andickt.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Die Mischung wird nach und nach hinzugefügt, bis die Suppe die gewünschte Dicke erreicht hat. Möglicherweise wird nicht die gesamte Menge benötigt, oder je nach Vorliebe etwas mehr.

  8. 8

    Sobald die Suppe die gewünschte sämige Konsistenz erreicht hat, die hart gekochten und geschälten Wachteleier vorsichtig hinzufügen.

    Küchentipp: Die Wachteleier kommen erst gegen Ende dazu, damit sie ganz bleiben und beim Rühren nicht zerbrechen.

  9. 9

    Das Sesamöl einrühren und weitere 2 Minuten garen, damit sein aromatischer Duft die Suppe durchzieht.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Sesamöl am besten erst gegen Ende des Kochens zugeben, damit sein feiner Geschmack und Duft erhalten bleiben.

  10. 10

    Die heiße Súp Cua in einzelne Servierschüsseln schöpfen.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Am besten sofort servieren, solange die Suppe richtig heiß ist.

  11. 11

    Jede Schüssel vor dem Servieren großzügig mit frischen geschnittenen Frühlingszwiebeln und gehacktem Koriander garnieren.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Für eine zusätzliche Geschmacksebene und eine feine Schärfe passen Chiliöl oder ein Spritzer frischen Limettensaft als Beilage.

Pro Portion

Nährwerte

Kalorien
175,4kcal
Eiweiß
17,3g
Kohlenhydrate
9,3g
Fett
7,8g
Ballaststoffe
0,7g
Zucker
2,1g

Auf Grundlage der Zutatenmengen im Rezept geschätzt. Die Werte können je nach Marke und Ersatzprodukten abweichen.

Richtig aufbewahren

Küchentipp:

Súp Cua ist wunderbar vielseitig; man kann gezupftes Hähnchen oder einige Tropfen Annattoöl für die Farbe hinzufügen. Knusprig gebratene Schalotten oder etwas frisch gemahlener schwarzer Pfeffer passen ebenfalls hervorragend dazu. Ein leichter, frischer Weißwein wie Sauvignon Blanc oder ein einfacher Jasmintee harmoniert ebenfalls wunderbar.

Aufbewahrung

Reste von Súp Cua in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Beim Abkühlen kann die Suppe noch etwas dicker werden.

Aufwärmen

Súp Cua in einem Topf bei mittlerer bis niedriger Hitze unter gelegentlichem Rühren sanft wieder erhitzen, bis sie durchgewärmt ist. Ist sie zu dick, einen Schuss Hühnerbrühe oder Wasser hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Weitere Rezepte

Alle Rezepte
  • Bombay-Hähnchensalat

    Bombay-Hähnchensalat

    Ein cremiger und erfrischender Hähnchensalat mit mildem Currydressing, süßen Akzenten von Mandarinen und Ananas sowie dem angenehmen Knuspern von Sellerie und Mandeln. Dieser amerikanische Klassiker für das Buffet gewinnt durch das Marinieren des Reises vor dem Mischen zusätzlich an Geschmack.

    45 Min. 779 kcal
  • Kavum (sri-lankische Ölküchlein)

    Kavum (sri-lankische Ölküchlein)

    Kavum sind traditionelle sri-lankische Ölküchlein mit einer herrlich zähen Textur und einer dezent süßen Note. Sie werden hauptsächlich aus Reismehl und Kithul-Sirup hergestellt, und diese goldbraunen Leckereien genießt man oft als Snack oder Dessert.

    45 Min. 287 kcal
  • Omas Tarte

    Omas Tarte

    Diese klassische italienische Cremetarte besteht aus einer reichhaltigen, mit Zitrone aromatisierten Puddingcreme in zartem Mürbeteig. Mit Pinienkernen und Puderzucker bestreut, ist sie ein köstliches und wohltuendes Dessert.

    3 Std. 25 Min. 523 kcal
  • Einfacher Soba-Nudel-Wok

    Einfacher Soba-Nudel-Wok

    Dieses lebendige, japanisch inspirierte Soba-Nudel-Wokgericht bietet eine köstliche Balance aus herzhaften, süßen und umamiigen Aromen. Zarte Buchweizennudeln werden mit knackigem, farbenfrohem Gemüse vermengt und von einer reichhaltigen, aromatischen Sauce umhüllt, sodass eine schnelle, gesunde und äußerst befriedigende Mahlzeit für den Feierabend entsteht.

    30 Min. 419 kcal
  • Pinangat

    Pinangat

    Pinangat ist ein klassisches philippinisches Gericht aus der Region Bicol, bei dem Taro-Blätter in Kokosmilch mit Aromaten und oft einer herzhaften Füllung sanft geschmort werden. Dieses Rezept ergibt einen reichhaltigen, cremigen und leicht pikanten Eintopf, der sich perfekt mit gedämpftem Reis servieren lässt.

    1 Std. 15 Min. 474 kcal
  • Gomae

    Gomae

    Gomae ist eine klassische japanische Beilage, die leuchtend blanchierten Spinat mit einem reichhaltigen, nussigen Sesamdressing in Szene setzt. Diese vegane Zubereitung bietet eine köstliche Balance aus herzhaften, süßen und Umami-Noten und ist eine elegante und gesunde Beilage zu jeder Mahlzeit.

    50 Min. 73 kcal
  • Panang-Curry mit Hähnchen

    Panang-Curry mit Hähnchen

    Dieses reichhaltige und cremige Panang-Curry enthält zartes Hähnchen, das in einer aromatischen Kokosmilchsauce mit Paprika und grünen Bohnen sanft köchelt. Es ist ein sättigendes und geschmackvolles Hauptgericht, das sich an einem Wochentag schnell zubereiten lässt.

    40 Min. 738 kcal