Khao Chae
Khao Chae ist ein traditionelles thailändisches Gericht aus Reis, der in Jasminwasser eingeweicht wird, und wird typischerweise mit einer Auswahl aromatischer Beilagen serviert. Es ist eine erfrischende und duftende Mahlzeit, perfekt für warmes Wetter. Die Beilagen bieten einen köstlichen Kontrast aus süßen, salzigen und herzhaften Aromen.
Ein Originalrezept von Forkin
- Gesamtzeit
- 3 Std. 45 Min.
- Portionen
- 4
- Schwierigkeit
- Schwierig
- Pro Portion
- 949 kcal
Allergenhinweis: kann Krebstiere und Eier enthalten. Prüfe bei Allergien immer die Verpackungen der Zutaten.
Mise en Place
Zutaten
Reis
- 2 TasseJasminreis
- 4 TasseWasser
Scentedwater
- 10 StkJasminblüten
- 2 TasseEis
Lukkapi
- 200 gRindfleisch, gehackt
- 1 ELGarnelenpaste
- 2 StkSchalotte, fein gehackt
- 2 ZeheKnoblauch, gehackt
- 2 ELPalmzucker
- 0,5 TassePflanzenöl
Eiernetz
- 2 StkEi
Garnitur
- 1 StkGurke, in Streifen geschnitten
- 1 Stkgrüne Mango, in Streifen geschnitten
- 2 StkFrühlingszwiebel, in Scheiben geschnitten
- 1 Stkrote Chilischote, dünn geschnitten
- 0,25 TasseKoriander, gehackt
Küchenutensilien
Kochtopf · Dampfgarer · große Schüssel · Schneidebrett · Messer · Antihaftpfanne
Die Zubereitung
Schritt für Schritt
- 1
Den Jasminreis gründlich unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Den Reis mindestens 30 Minuten in frischem Wasser einweichen.
Etwa 30 Min.
Küchentipp: Das Abspülen entfernt überschüssige Stärke und sorgt für lockeren Reis.
- 2
Den eingeweichten Reis abtropfen lassen und 20-25 Minuten dämpfen, bis er gar und locker ist. Beiseite stellen und vollständig abkühlen lassen.
Etwa 25 Min.
Küchentipp: Der Reis sollte dünn ausgebreitet werden, damit er schnell abkühlt und nicht verklumpt.
- 3
Für das Duftwasser die Jasminblüten in eine saubere Schüssel mit Wasser geben. Mindestens 2 Stunden ziehen lassen oder über Nacht im Kühlschrank.
Etwa 2 Std.
Küchentipp: Für ein intensiveres Aroma können die Jasminblüten vor dem Zugeben leicht angedrückt werden.
- 4
Für die Luk Kapi (Bällchen aus Garnelenpaste) etwas Pflanzenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Schalotten und Knoblauch anschwitzen, bis sie duften.
Etwa 5 Min.
- 5
Das Rinderhack dazugeben und braten, bis es gebräunt ist. Die Garnelenpaste und den Palmzucker einrühren und weitergaren, bis sich der Zucker aufgelöst hat und alles gut vermischt und aromatisch ist.
Etwa 8 Min.
Küchentipp: Das Rinderhack bräunt gleichmäßiger, wenn eventuelle Klümpchen beim Garen zerdrückt werden.
- 6
Die Mischung vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Sobald sie sich angenehm formen lässt, kleine mundgerechte Bällchen daraus formen.
Etwa 10 Min.
Küchentipp: Ist die Mischung zu klebrig, werden die Hände leicht angefeuchtet.
- 7
Für das Eiernetz die Eier verquirlen. Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer bis niedriger Hitze erhitzen und leicht einölen.
Etwa 2 Min.
- 8
Die Eimasse in einem dünnen, spitzen Muster in die Pfanne träufeln, sodass ein Eiernetz entsteht. Garen, bis es fest ist, dann vorsichtig herausnehmen und abkühlen lassen. In dünne Streifen schneiden.
Etwa 5 Min.
Küchentipp: Eine Quetschflasche oder eine Gabel erleichtert das feine Netzmuster.
- 9
Zum Servieren eine Portion des abgekühlten gedämpften Reises in eine Schüssel geben. Eis in das Jasmin-Duftwasser geben und es über den Reis gießen, bis dieser gerade bedeckt ist.
Etwa 2 Min.
Küchentipp: Das Wasser sollte kalt sein, damit ein erfrischender Kontrast entsteht.
- 10
Die Luk-Kapi-Bällchen, Eiernetzstreifen, in Julienne geschnittene Gurke, grüne Mango, geschnittene Frühlingszwiebeln, rote Chili und Koriander rund um den Reis anrichten.
Etwa 5 Min.
Küchentipp: Am besten wird das Gericht sofort serviert.
Pro Portion
Nährwerte
- Kalorien
- 949,4kcal
- Eiweiß
- 22,4g
- Kohlenhydrate
- 121,3g
- Fett
- 41,3g
- Ballaststoffe
- 2,9g
- Zucker
- 18,7g
Auf Grundlage der Zutatenmengen im Rezept geschätzt. Die Werte können je nach Marke und Ersatzprodukten abweichen.
Richtig aufbewahren
Übrig gebliebene Beilagen und Reis getrennt in luftdichten Behältern im Kühlschrank aufbewahren.
Dieses Gericht wird traditionell kalt gegessen; ein Aufwärmen wird nicht empfohlen.