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Forkin

Klassischer Tzatziki-Dip

Dieser klassische Tzatziki-Dip bringt die lebendigen Aromen Griechenlands auf den Tisch: eine erfrischende Mischung aus cremigem, abgetropftem griechischem Joghurt, knackiger Gurke, würzigem Knoblauch und frischem Dill. Dieses kühlende, leicht säuerliche Würzmittel passt perfekt als Vorspeise zu warmem Pitabrot oder als frischer Gegenpol zu herzhaftem Grillfleisch und Gemüse.

Ein Originalrezept von Forkin

Gesamtzeit
45 Min.
Portionen
4
Schwierigkeit
Einfach
Pro Portion
161 kcal
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VegetarischGlutenfrei

Allergenhinweis: kann Milch und Sulfite enthalten. Prüfe bei Allergien immer die Verpackungen der Zutaten.

Klassischer Tzatziki-Dip

Mise en Place

Zutaten

Maßeinheiten

Für die Anzeige umgerechnet; die Mengen im Rezept bleiben gleichwertig.

  • 2 Tassegriechischer Joghurt, vollfett, abgetropft
  • 1 StkGurke, gerieben und ausgedrückt
  • 2 ZeheKnoblauch, gehackt
  • 2 ELfrischer Dill, fein gehackt
  • 1 ELOlivenöl
  • 1 TLRotweinessig
  • 0,5 TLSalz
  • 0,25 TLschwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Küchenutensilien

Kastenreibe · sauberes Küchentuch · mittelgroße Rührschüssel · Knoblauchpresse (optional) · Kochmesser · Schneidebrett · Löffel · Frischhaltefolie

Die Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. 1

    Die Gurke waschen und putzen, dann mit den groben Löchern einer Kastenreibe oder mit einer Küchenmaschine mit Raspelscheibe raspeln.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Für eine glattere Textur lässt sich die Gurke vor dem Reiben schälen, doch die Schale sorgt für etwas Farbe und zusätzliche Ballaststoffe.

  2. 2

    Die geriebene Gurke in die Mitte eines sauberen Küchentuchs oder mehrerer Lagen Küchenpapier geben.

  3. 3

    Die Enden des Tuchs zusammennehmen und fest eindrehen, um so viel überschüssige Flüssigkeit wie möglich aus der Gurke zu pressen. Dieser entscheidende Schritt verhindert einen wässrigen Tzatziki.

    Etwa 3 Min.

    Küchentipp: Je trockener die Gurke ist, desto dicker und aromatischer wird der Tzatziki. Es darf dabei ruhig kräftig zugepackt werden.

  4. 4

    Die Knoblauchzehen schälen und mit einer Knoblauchpresse oder einem scharfen Kochmesser fein hacken.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Für ein milderes Knoblaucharoma lässt sich der Knoblauch statt des Hackens auch reiben oder sogar kurz im Joghurt ziehen und anschließend wieder entfernen.

  5. 5

    Den frischen Dill fein hacken und darauf achten, dass keine dicken Stiele mitverarbeitet werden.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Frischer Dill ist für authentischen Tzatziki unverzichtbar; getrockneter Dill liefert nicht dieselbe helle, kräuterige Note.

  6. 6

    In einer mittelgroßen Rührschüssel den abgetropften griechischen Joghurt, die gründlich ausgedrückte geriebene Gurke, den gehackten Knoblauch und den gehackten frischen Dill vermengen.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Mit vollfettigem griechischem Joghurt wird der Tzatziki reichhaltiger und cremiger, doch auch fettreduzierte Varianten funktionieren gut.

  7. 7

    Das Olivenöl und den Rotweinessig dazugießen, dann Salz und schwarzen Pfeffer darüberstreuen.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Ein hochwertiges natives Olivenöl extra hebt den Gesamtgeschmack des Dips.

  8. 8

    Alle Zutaten mit einem Löffel gründlich verrühren, bis sie gut vermischt und gleichmäßig verteilt sind.

    Etwa 1 Min.

  9. 9

    Die Schüssel fest mit Frischhaltefolie abdecken und den Tzatziki mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden und vertiefen.

    Etwa 30 Min.

    Küchentipp: Durch das Kühlen schmeckt der Tzatziki nicht nur besser, sondern wird auch etwas fester und bekommt eine schönere Textur.

  10. 10

    Vor dem Servieren den Tzatziki abschmecken und bei Bedarf mit zusätzlichem Salz, Pfeffer oder einem weiteren Spritzer Essig nachwürzen.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Die Aromen werden beim Kühlen intensiver, daher lohnt sich das Abschmecken nach der Ruhezeit für die perfekte Balance.

Pro Portion

Nährwerte

Kalorien
160,8kcal
Eiweiß
11,6g
Kohlenhydrate
7,1g
Fett
9,6g
Ballaststoffe
0,4g
Zucker
4,8g

Auf Grundlage der Zutatenmengen im Rezept geschätzt. Die Werte können je nach Marke und Ersatzprodukten abweichen.

Richtig aufbewahren

Küchentipp:

Dieser vielseitige Tzatziki passt wunderbar zu warmem Pitabrot, frischen Gemüsesticks oder als kühlende Beilage zu gegrilltem Hähnchen, Lamm oder Fisch. Er eignet sich auch hervorragend als Aufstrich für Sandwiches oder Wraps. Für einen zusätzlichen Frischekick sorgt kurz vor dem Servieren ein Dillzweig und ein Schuss Olivenöl.

Aufbewahrung

Übrig gebliebenen Tzatziki in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

Aufwärmen

Tzatziki schmeckt am besten gekühlt und muss nicht erwärmt werden. Vor dem Servieren gut umrühren, falls er gelagert wurde.

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