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Forkin

Toskanische Crostini

Toskanische Crostini verbinden rustikalen Charme mit einer reichhaltigen, herzhaften Hühnerleberpastete. Der aromatische Aufstrich mit Salbei, süßer Zwiebel und einem Hauch von Sardelle wird durch die Säure der Kapern und einen Schuss Rotwein perfekt ausbalanciert. Auf knusprigen, gerösteten Baguettescheiben serviert, ist er ein eleganter und zugleich wohltuender Happen, ideal zum Bewirten oder als raffinierter Snack.

Ein Originalrezept von Forkin

Gesamtzeit
50 Min.
Portionen
4
Schwierigkeit
Mittel
Pro Portion
424 kcal
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Allergenhinweis: kann Fisch, Gluten, Milch und Sulfite enthalten. Prüfe bei Allergien immer die Verpackungen der Zutaten.

Toskanische Crostini

Mise en Place

Zutaten

Maßeinheiten

Für die Anzeige umgerechnet; die Mengen im Rezept bleiben gleichwertig.

Zutaten

  • 250 gHühnerleber, geputzt und gespült
  • 0,5 Stkgelbe Zwiebel, fein gehackt
  • 1 ZeheKnoblauch, gehackt
  • 1 gSalbei, frisch
  • 1 StkSardellenfilet, fein gehackt
  • 1 ELKapern, gespült und gehackt
  • 2 ELnatives Olivenöl extra
  • 60 mlRotwein
  • 120 mlHühnerbrühe
  • 30 gButter
  • 0,5 TLSalz
  • 0,25 TLschwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 StkBaguette, in 1/2 Zoll Runden geschnitten

Garnitur

  • 1 ELPetersilie, frisch, gehackt(optional)

Küchenutensilien

Kochmesser · Schneidebrett · mittelgroße Bratpfanne · Holzlöffel · Küchenmaschine · Gummispatel · Backblech · Ofen

Die Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. 1

    Die Hühnerlebern vorbereiten, indem Bindegewebe, Fett und grüne Stellen entfernt werden.

    Etwa 5 Min.

    Küchentipp: Eine gründliche Reinigung der Lebern sorgt für eine glattere Pastete und entfernt mögliche bittere Aromen.

  2. 2

    Die gelbe Zwiebel fein würfeln und die Knoblauchzehe fein hacken.

    Etwa 3 Min.

  3. 3

    Das native Olivenöl extra in einer mittelgroßen Pfanne oder Sautépfanne bei mittlerer Hitze erhitzen, bis es schimmert.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Ein hochwertiges Olivenöl hebt den Gesamtgeschmack der Pastete.

  4. 4

    Die gewürfelte gelbe Zwiebel in die Pfanne geben und unter gelegentlichem Rühren anschwitzen, bis sie weich, glasig und leicht goldgelb ist, etwa 5-7 Minuten.

    Etwa 7 Min.

    Küchentipp: Das langsame Garen der Zwiebel bringt ihre natürliche Süße hervor und gleicht die Reichhaltigkeit der Leber aus.

  5. 5

    Den fein gehackten Knoblauch und die frischen Salbeiblätter unterrühren und eine weitere Minute mitgaren, bis es duftet.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Den Knoblauch nicht anbrennen lassen, da er schnell bitter werden kann.

  6. 6

    Erhöhen Sie die Hitze auf mittlere bis hohe Stufe und geben Sie die geputzten Hühnerlebern in die Pfanne. Braten Sie sie unter häufigem Rühren 5-7 Minuten oder bei Bedarf länger, bis sie außen gebräunt und vollständig durchgegart sind und ein in das dickste Stück eingeführtes Lebensmittelthermometer mindestens 74°C (165°F) anzeigt.

    Etwa 7 Min.

    Küchentipp: Die Lebern nicht zu lange garen, sonst wird die Pastete trocken und zäh. Ein leicht rosiger Kern ist für eine cremige Textur erwünscht.

  7. 7

    Den Rotwein angießen und die Mischung kräftig köcheln lassen, dabei mit einem Holzlöffel den Pfannenboden abschaben, um den Bratensatz zu lösen und aromatische Röstaromen freizusetzen.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Die Säure des Weins schneidet durch die Reichhaltigkeit der Leber und verleiht mehr Tiefe.

  8. 8

    Die Hühnerbrühe, das fein gehackte Sardellenfilet und die Kapern unterrühren. Die Hitze auf niedrig reduzieren und 5 Minuten sanft köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden und die Flüssigkeit etwas reduziert.

    Etwa 5 Min.

    Küchentipp: Die Sardelle löst sich in der Sauce auf und sorgt für eine herzhafte Umami-Tiefe ohne ausgeprägten Fischgeschmack.

  9. 9

    Die Pfanne vom Herd nehmen und die gesamte Mischung vorsichtig in eine Küchenmaschine geben.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Auch die gesamte Flüssigkeit aus der Pfanne mit umfüllen, da sie für Textur und Geschmack der Pastete wichtig ist.

  10. 10

    Die kalte Butter, das Salz und den schwarzen Pfeffer in die Küchenmaschine geben.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Kalte Butter hilft, eine glattere und besser emulgierte Pastete zu erzeugen.

  11. 11

    Die Mischung pürieren, bis sie vollkommen glatt und cremig ist, dabei die Seiten der Schüssel nach Bedarf herunterkratzen.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Für eine rustikale Textur die Mischung nur kurz pulsieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, und einige kleine Stücke belassen.

  12. 12

    Die Pastete abschmecken und bei Bedarf mit zusätzlichem Salz und Pfeffer nachwürzen.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Die Würzung ist für Pastete entscheidend; etwas mehr Salz hebt die Aromen oft erst richtig hervor.

  13. 13

    Den Ofen oder Miniofen auf 180°C (350°F) vorheizen.

    Etwa 5 Min.

  14. 14

    Das Baguette in ½-Zoll dicke Scheiben schneiden und in einer einzigen Lage auf einem Backblech verteilen.

    Etwa 2 Min.

  15. 15

    Die Baguettescheiben im vorgeheizten Ofen 5-7 Minuten rösten, bis sie leicht goldbraun und knusprig sind.

    Etwa 7 Min.

    Küchentipp: Die Brotscheiben im Blick behalten, damit sie nicht verbrennen; Öfen können unterschiedlich stark sein.

  16. 16

    Eine großzügige Menge der warmen Hühnerleberpastete auf jede geröstete Baguettescheibe streichen.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Die Pastete kann auch gekühlt serviert werden, doch leicht erwärmt entfaltet sie mehr Aroma und lässt sich besser streichen.

  17. 17

    Die Crostini nach Belieben mit frisch gehackter Petersilie garnieren und sofort servieren.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Eine Prise grobes Meersalz oder ein Spritzer hochwertiges Olivenöl können auch die Optik und den Geschmack aufwerten.

Pro Portion

Nährwerte

Kalorien
423,8kcal
Eiweiß
20,3g
Kohlenhydrate
44,4g
Fett
17,1g
Ballaststoffe
3g
Zucker
3,7g

Auf Grundlage der Zutatenmengen im Rezept geschätzt. Die Werte können je nach Marke und Ersatzprodukten abweichen.

Richtig aufbewahren

Küchentipp:

Für einen zusätzlichen Hauch von Eleganz lassen sich die Crostini mit einer Prise grobem Meersalz oder einem kleinen Klecks Feigenmarmelade servieren. Dazu passen ein kräftiger Rotwein wie ein Chianti oder Sangiovese ebenso gut wie ein spritziger, trockener Schaumwein. Für eine leichtere Variante kann der Rotwein durch Hühnerbrühe ersetzt werden, auch wenn das das Geschmacksprofil verändert.

Aufbewahrung

Reste der Pastete in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Die gerösteten Baguettescheiben getrennt in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahren.

Aufwärmen

Die Pastete schmeckt am besten bei Zimmertemperatur oder leicht erwärmt. Bei Bedarf die Pastete vorsichtig 15-30 Sekunden in der Mikrowelle oder in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze erwärmen. Die Baguettescheiben im Toaster oder Ofen erneut rösten, bis sie knusprig sind.

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