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Forkin

Appam (vegane Reis-Kokos-Pfannkuchen)

Leichte, spitzenartige Pfannkuchen aus Südindien aus einem fermentierten Teig aus Reis und Kokosmilch. Diese Appams haben knusprige Ränder und ein weiches, schwammiges Zentrum und eignen sich perfekt für ein traditionelles Frühstück oder ein leichtes Abendessen. Sie sind von Natur aus vegan und glutenfrei.

Ein Originalrezept von Forkin

Gesamtzeit
10 Std. 45 Min.
Portionen
4
Schwierigkeit
Mittel
Pro Portion
593 kcal
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VeganVegetarischGlutenfrei
Appam (vegane Reis-Kokos-Pfannkuchen)

Mise en Place

Zutaten

Maßeinheiten

Für die Anzeige umgerechnet; die Mengen im Rezept bleiben gleichwertig.

  • 1,5 Tasseungekochter Reis, über Nacht eingeweicht
  • 0,5 Tassegekochter Reis
  • 1,5 TasseKokosmilch
  • 1 ELZucker
  • 0,5 TLaktive Trockenhefe
  • 0,5 TLSalz
  • 0,5 TasseWasser, warm

Küchenutensilien

Schöpflöffel · Appampfanne · Deckel · Mixer · große Schüssel

Die Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. 1

    Den eingeweichten rohen Reis gründlich abtropfen lassen.

  2. 2

    In einem Mixer den abgetropften rohen Reis, den gekochten Reis und die Kokosmilch fein pürieren.

    Etwa 2 Min.

  3. 3

    Alles zu einem sehr glatten Teig pürieren und bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen, damit er sich gut pürieren lässt.

    Etwa 5 Min.

    Küchentipp: Für die beste Textur dürfen keine körnigen Reiskörner übrig bleiben.

  4. 4

    In einer kleinen Schüssel Zucker und Trockenhefe im warmen Wasser auflösen. 5-10 Minuten stehen lassen, bis sich Schaum bildet.

    Etwa 10 Min.

    Küchentipp: Dieser Schritt aktiviert die Hefe und sorgt für eine gute Fermentation.

  5. 5

    Die Hefemischung in den Reisteig gießen und das Salz hinzufügen. Gut vermischen.

    Etwa 1 Min.

  6. 6

    Den Teig mit einem Deckel oder Frischhaltefolie abdecken und 8-12 Stunden an einem warmen Ort fermentieren lassen, oder bis er sich im Volumen verdoppelt hat und Blasen wirft.

    Etwa 10 Std.

    Küchentipp: Die Fermentationszeit kann je nach Umgebungstemperatur variieren; ein warmer, ausgeschalteter Ofen kann dabei helfen.

  7. 7

    Nach der Fermentation den Teig vorsichtig umrühren. Ist er zu dick, ein bis zwei Esslöffel Wasser hinzufügen, bis eine gießfähige Konsistenz ähnlich wie dünner Pfannkuchenteig erreicht ist.

    Etwa 1 Min.

    Küchentipp: Zu starkes Rühren lässt den Teig zusammenfallen.

  8. 8

    Eine Appam-Pfanne (Appachatti) oder eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen.

    Etwa 2 Min.

    Küchentipp: Eine gut eingebrannte Gusseisenpfanne funktioniert ebenfalls, wenn keine Appachatti zur Hand ist.

  9. 9

    Eine Kelle Teig in die Mitte der heißen Pfanne gießen.

  10. 10

    Die Pfanne sofort schwenken, damit sich der Teig dünn an den Rändern verteilt und in der Mitte dicker bleibt.

    Küchentipp: Dadurch entstehen die typischen spitzenartigen Ränder und das weiche Zentrum.

  11. 11

    Die Pfanne mit einem Deckel abdecken und 2-3 Minuten garen, bis die Ränder goldbraun und knusprig sind und die Mitte fest und schwammig ist.

    Etwa 3 Min.

    Küchentipp: Der Appam gart nur auf einer Seite und wird nicht gewendet.

  12. 12

    Den Appam vorsichtig aus der Pfanne nehmen und mit dem restlichen Teig wiederholen.

    Etwa 15 Min.

    Küchentipp: Ein leichtes Einfetten der Pfanne zwischen den Appams hilft, wenn sie anfangen anzukleben.

  13. 13

    Sofort mit Curry oder Chutney nach Wahl servieren.

Pro Portion

Nährwerte

Kalorien
593,1kcal
Eiweiß
9,9g
Kohlenhydrate
91,2g
Fett
25g
Ballaststoffe
2,6g
Zucker
5,6g

Auf Grundlage der Zutatenmengen im Rezept geschätzt. Die Werte können je nach Marke und Ersatzprodukten abweichen.

Richtig aufbewahren

Aufbewahrung

Reste der Appams in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

Aufwärmen

In einer trockenen Pfanne bei niedriger Hitze vorsichtig erwärmen, bis sie durchgewärmt sind, oder kurz in der Mikrowelle erhitzen.

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