Königliches Paneer-Curry
Dieses klassische nordindische Curry vereint zarte Paneerwürfel mit einer luxuriösen, mild gewürzten Tomaten-Cashew-Soße. Cremige Texturen und aromatische Gewürze machen es zum perfekten Wohlfühlgericht für ein besonderes Abendessen unter der Woche oder eine elegante Dinnerparty.
Ein Originalrezept von Forkin
- Gesamtzeit
- 55 Min.
- Portionen
- 4
- Schwierigkeit
- Mittel
- Pro Portion
- 463 kcal
Allergenhinweis: kann Milch, Nüsse und Schalenfrüchte enthalten. Prüfe bei Allergien immer die Verpackungen der Zutaten.
Mise en Place
Zutaten
Zutaten
- 300 gPaneer, in 2,5 cm große Würfel geschnitten
- 2 ELGhee
- 0,5 TLKurkumapulver
- 1 TLKorianderpulver
- 0,5 TLKreuzkümmelgewürz
- 0,5 TLGaram Masala
- 1 TLZucker
- 1 TLSalz
- 0,5 TasseWasser
- 0,25 TasseSahne
Soßenbasis
- 1 Stkgelbe Zwiebel, grob gehackt
- 10 gIngwer, grob gehackt
- 2 ZeheKnoblauch, grob gehackt
- 0,5 TasseCashewnuss, in warmem Wasser 15 Minuten eingeweicht
- 2 StkTomate, grob gehackt
- 1 Stkgrüne Chilischote, eingeschnitten(optional)
Garnitur
- 2 ELfrischer Koriander, gehackt(optional)
Küchenutensilien
große Pfanne oder Schmortopf mit schwerem Boden · Hochleistungsmixer · Kochmesser · Schneidebrett · Schaumlöffel · Messbecher und -löffel · Teller · Küchenpapier
Die Zubereitung
Schritt für Schritt
- 1
Den Paneer in 1 Zoll große Würfel schneiden und beiseitestellen.
Küchentipp: Für besonders weichen Paneer werden die Würfel vor dem Braten 10-15 Minuten in warmem Wasser eingeweicht.
- 2
1 EL Ghee in einer großen Pfanne mit schwerem Boden oder einem Schmortopf bei mittlerer Hitze erhitzen, bis es schimmert.
Etwa 1 Min.
- 3
Die Paneerwürfel in das heiße Ghee geben und unter gelegentlichem Wenden rundum leicht goldbraun braten.
Etwa 5 Min.
Küchentipp: Eine überfüllte Pfanne verhindert gleichmäßiges Bräunen; bei Bedarf lieber in Chargen braten. Zu lange gegarter Paneer kann zäh werden.
- 4
Die gebratenen Paneerwürfel mit einem Schaumlöffel aus der Pfanne nehmen und zum Abtropfen des überschüssigen Ghee auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller geben. Beiseitestellen.
- 5
Den verbleibenden 1 EL Ghee in dieselbe Pfanne geben.
- 6
Die gehackte gelbe Zwiebel, den geriebenen Ingwer, den gehackten Knoblauch, die eingeweichten Cashews, die gewürfelten Tomaten und die grüne Chilischote (falls verwendet) in die Pfanne geben.
Küchentipp: Das Einweichen der Cashews in heißem Wasser für 15-20 Minuten vor dem Mixen sorgt für eine glattere, cremigere Soße.
- 7
Die Mischung bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig und weich sind und die Tomaten zerfallen sind.
Etwa 10 Min.
Küchentipp: Der rohe Geruch von Zwiebeln und Knoblauch sollte verschwunden sein; daran erkennt man, dass sie richtig gegart sind.
- 8
Die Pfanne vom Herd nehmen und die angeschwitzte Mischung 5 Minuten leicht abkühlen lassen.
Etwa 5 Min.
Küchentipp: Das Mixen heißer Zutaten kann Dampf und Druck erzeugen, was gefährlich sein kann. Vor dem Mixen immer leicht abkühlen lassen.
- 9
Die abgekühlte Mischung in einen Hochleistungsmixer geben.
- 10
0.5 Tasse Wasser in den Mixer geben und alles zu einer sehr glatten, klümpchenfreien Paste mixen.
Etwa 3 Min.
Küchentipp: Ist die Mischung zu dick, hilft es, jeweils einen oder zwei Esslöffel mehr Wasser auf einmal zuzugeben, bis sie samtig glatt ist.
- 11
Die gemixte Soße wieder in dieselbe Pfanne gießen.
- 12
Kurkuma, Korianderpulver, Kreuzkümmelpulver, Garam Masala, Zucker und Salz einrühren, bis alles gut vermischt ist.
Küchentipp: Die Gewürze sollten vollständig in die Soße eingearbeitet sein, damit keine Stellen mit konzentriertem Geschmack entstehen.
- 13
Die Soße bei schwacher bis mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren sanft köcheln lassen und 5-7 Minuten garen, bis sie leicht eindickt und die Gewürze gut integriert sind.
Etwa 7 Min.
Küchentipp: Bei niedriger Hitze kochen verhindert Spritzer und sorgt dafür, dass die Gewürze ohne Anbrennen durchgaren. Ein Deckel kann Spritzer besser zurückhalten.
- 14
Die gebratenen Paneerwürfel und die Schlagsahne in die köchelnde Soße geben.
Küchentipp: Die Sahne erst zum Schluss zuzugeben verhindert, dass sie sich trennt, und erhält die cremige Textur.
- 15
Vorsichtig umrühren und weitere 2-3 Minuten garen, nur bis der Paneer durcherwärmt und die Sahne vollständig in der Soße aufgenommen ist.
Etwa 3 Min.
Küchentipp: Die Soße nach Zugabe der Sahne nicht mehr aufkochen, da sie sonst gerinnen kann. Es reicht, sie nur sanft zu erwärmen.
- 16
Vor dem Servieren großzügig mit frisch gehacktem Koriander garnieren.
Küchentipp: Koriander bringt eine frische, kräuterige Note, die das reichhaltige Curry aufhellt.
Pro Portion
Nährwerte
- Kalorien
- 462,8kcal
- Eiweiß
- 18,8g
- Kohlenhydrate
- 16,7g
- Fett
- 37,2g
- Ballaststoffe
- 2,9g
- Zucker
- 6,3g
Auf Grundlage der Zutatenmengen im Rezept geschätzt. Die Werte können je nach Marke und Ersatzprodukten abweichen.
Richtig aufbewahren
Das königliche Paneer-Curry passt hervorragend zu Basmati-Reis, Naan oder Roti, um die köstliche Soße aufzunehmen. Für eine vollständige Mahlzeit dazu ein einfaches Gurkenraita oder einen frischen grünen Salat servieren. Die grüne Chilischote lässt sich nach gewünschter Schärfe anpassen oder ganz weglassen, wenn das Gericht milder sein soll. Eine Prise Safran, in warmer Milch eingeweicht und zusammen mit der Sahne zugegeben, verleiht dem Gericht noch mehr königliche Note.
Reste vom königlichen Paneer-Curry in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren.
Auf dem Herd bei niedriger Hitze vorsichtig erneut erhitzen und dabei gelegentlich umrühren, bis das Gericht durchgewärmt ist. Falls die Soße zu dick geworden ist, einen Schuss Wasser oder Milch hinzufügen. Nicht kochen lassen, damit die Sahne nicht ausflockt.